„Bergsteigen nur gesund?“ – Alle Inhalte des Alpinforums 2025 können jetzt online nachgelesen werden.
Seminarraum Cafeteria (Haupteingang Ramseiderstraße), 5760 Saalfelden
Für die Kosten von Anreise und Unterkunft muss jeder Teilnehmer selbst aufkommen. Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten in der Wallnerkaserne.
„Bergsteigen nur gesund?“ – Alle Inhalte des Alpinforums 2025 können jetzt online nachgelesen werden.
Peter Paal, Präsident des ÖKAS, und LH Anton Mattle eröffneten das Alpinforum 2025.
Lukas Furtenbach konfrontierte die Zuhörer:innen des Alpinforums 2025 mit einem spannenden Reality Check Everest.
Dr. Michael Fries sprach im Rahmen des Alpinforums 2025 über die medizinischen Kenntnisse zu Xenon im Allgemeinen und im Höhenbergsteigen.
Profialpinist Philipp Brugger berichtete von gleich zwei gelungenen Nordwand-Trilogien im Abstand von weniger als einer Woche.
Dr. Urs Hefti sprach im Rahmen des Alpinforums 2025 vom Gebrauch und Missbrauch von Medikamenten beim Bergsteigen.
Die Podiumsdiskussion zu Block 1 des Alpinforums 2025 drehte sich um die Frage: Und wo bleibt die Ethik – in den 8000ern und bei uns?
Berg- und Skiführer Hanspeter Eisendle nutzte das Alpinforum 2025 für einen philosophischen Exkurs zur Frage, warum wir Bergsteiger so sind wie wir sind.
Psychologe und Sportwissenschafter Alexis Zajetz legte im Rahmen des Alpinforums 2025 den Unterschied zwischen Angst und Panik dar.
Univ.-Prof. Dr. Katharina Hüfner, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, referierte im Rahmen des Alpinforums 2025 über die Gefahren von zu viel Sport.
Die Podiumsdiskussion zu Block 2 des Alpinforums 2025 drehte sich um die Frage: Was ist schon „normal“ am Berg?
Susanna Mitterer vom ÖKAS präsentierte die Unfallzahlen und -ursachen der Bergsportdisziplin Wandern/Bergsteigen im Rahmen des Alpinforums 2025.
Michael Rosendorfer und Martin Rutzinger stellten das Projekt AlpsWatch im Rahmen des Alpinforums 2025 vor, bevor es von LR Mario Gerber offiziell gelauncht wurde.
Klaus Pietersteiner, Lucia Felbauer und Christoph Kovacs präsentierten die Ergebnisse des Euregio-Projektes DIGIWAY im Rahmen des Alpinforums 2025.
Walter Würtl sprach beim Alpinforum 2025 über die Klassifikation von Wanderwegen, die ein Schlüssel zu mehr Sicherheit beim Bergwandern sein könnte.
Gerhard Mössmer stellte im Rahmen des Alpinforums 2025 anhand der ÖKAS-Unfallzahlen neben der Lawine andere Unfallursachen auf Skitour und Variante dar.
Welche Voraussetzungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, eine Ganzverschüttung zu überleben? Peter Plattner klärt im Rahmen des Alpinfourms 2025 anhand der Statistik auf.
Stephan Birkmaier wurde während eines Skitourenurlaubes in Norwegen von einer Lawine zur Gänze verschüttet – und hat überlebt. Im Rahmen des Alpinforums 2025 berichtete er von dieser eindrücklichen Erfahrung.
Jürg Schweizer, langjähriger Leiter des SLF in Davos, berichtete im Rahmen des Alpinforums 2025 über 30 Jahre Lawinenforschung.
Wohnort und Unfallort sind nicht immer ident. Wir sehen uns an, woher die Verunfallten stammen und wo in Österreich sie verunglücken.
Wandern ist die am häufigsten ausgeübte Sommer-Bergsportdisziplin. Die Statistik zeichnet ein umfassendes Bild aller Wanderunfälle.
Die grafische Aufbereitung der Alpinunfälle ist Kernstück des Fachmagazins analyse:berg.
Am 11.4.2024 werden 10 Personen beim Zustieg zur Martin Busch Hütte von einer Lawine erfasst. 3 Personen verunglücken tödlich. Hier die Analyse des Unfalls.
Klaus Hoi hat den Begriff der „Lawinenzeit“ wie kein anderer geprägt. Bis dieser aber auch in der praktischen Anwendung Einzug hält, war und ist es ein langer Weg.
Der ÖKAS Adventkalender – Unfallprävention durch Information. Eine Initiative des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit und seiner Mitglieder.
Nach einer tödlichen Kuhattacke am Dachstein lud der Alpenverein Austria zu einem gemeinsamen Symposium, um die Almen sicherer zu machen.
Das ÖKAS organisiert auch 2025 wieder das Alpinforum im Rahmen der Alpinmesse Innsbruck. Unter dem Titel „Bergsteigen, nur gesund? – Mit Xenon auf den Everest, Extremtraining Hausberg, Überforderung am Höhenweg“ gibt es heuer vier Themenblöcke. 22. November 2025 in der Messe Innsbruck.
Wanderwege werden hinsichtlich ihrer Schwierigkeit unterschiedlich bewertet, was zu Problemen führen kann. Durch das Projekt DIGIWAY gibt es erstmals eine Gegenüberstellung.
In 7 Tagen auf den Everest und zurück. Lukas Furtenbach revolutioniert das kommerzielle Höhenbergsteigen – und erntet dafür nicht nur Lorbeeren.
Erste Hilfe kann bei einem (Alpin-)Notfall Leben retten. Das xABCDE-Schema ist eine praktikable Methode, um den Patienten zu beurteilen und zu behandeln.